Mind Maps mit xMind

Wenn es darum geht Ideen und Informationen zusammenzutragen, geht kaum etwas über eine Mind Map. Sie macht es leicht Informationen zu strukturieren und diese Strukturen anzupassen, wenn neue Erkenntnisse oder andere Blickwinkel es erfordern.   Dadurch schafft eine Mind Map Überblick und Verständnis.

Speziell wenn es darum geht die Struktur einer Mind Map anzupassen, wird man sich eine Mind Map Software wünschen – am Whiteboard oder Flipchart ist das mühsam. Hier hatte ich bereits MindNode vorgestellt, eine schöne und gut durchdachte Anwendung. Allerdings ist Mindnode nur für Mac OS X und iOS verfügbar. Soll auch Windows unterstützt werden, kommt unter anderem  xMind in Frage. Der Austausch von Mind Maps zwischen den Plattformen funktioniert problemlos. Dass Dateien im FreeMind– und MindManager-Format importiert und exportiert werden können, dürfte auch für viele Anwender relevant sein. Über das FreeMind-Format ist ebenfalls ein Austausch mit MindNode möglich.

xMind gibt es in einer freien und in erweiterten kommerziellen Varianten. Hier gehe ich auf die Features der freien Variante ein. Informationen zu erweiterten Features sind auf der Webseite zu finden.

Wie zeigt man die Features eines Mindmappers am besten? Natürlich in einer Mind Map 🙂

Für eine größere Darstellung bitte einfach auf die Bilder klicken.

 

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Informationen strukturieren mit Mind-Maps

Eine gängige Methode Informationen oder Ideen zu strukturieren sind Mind-Maps. Sie werden gerne eingesetzt, um sich einen Überblick über ein Thema zu verschaffen. Dies kann beim Einarbeiten in ein neues Thema helfen, oder beim Sammeln von Ideen alleine oder im Team. Immer dann, wenn Strukturen und Zusammenhänge noch nicht klar sind, kann eine Mind-Map helfen, diese Strukturen herauszuarbeiten.

Mind-Maps bilden sogenannte Baumstrukturen ab. Baumstrukturen sind streng hierarchisch aufgebaut. Jeder Knoten ist mit einem Elternknoten Kindknoten verbunden und kann selbst mehrere Kindknoten haben. Andere Beziehungen sind mit Baumstrukturen nicht direkt abbildbar.

Mind-Maps sind also gut geeignet, um hierarchische Strukturen abzubilden, wie zum Beispiel Verfeinerungen von Konzepten oder Plänen. Für die Modellierung komplexerer Strukturen eignen sich Min-Maps nur sehr bedingt.

Hier ein Beispiel für eine simple Mind-Map:

Mind-Map zu Notizen

Mind-Maps können leicht auf einem Platt Papier oder an einem Whiteboard entworfen werden. Der Einsatz computerbasierter Anwendungen macht es aber wesentlich einfacher, eine Mind-Map dynamisch umzustrukturieren, was einen Großteil ihrer Stärke ausmacht.

Eine Menge Software für die Nutzung von Mind-Maps ist verfügbar. Gängige Programme sind Mind Manager und FreeMind. FreeMind ist frei verfügbar und läuft auf verschiedenen Plattformen.

Arbeitet man mit Macs und iPhone, oder iPad ist es angenehm, ein Programm für alle diese Plattformen zu benutzen; dann kommt MindNode in Frage. MindNode bietet nicht so viel Funktionalität (oder: hat nicht so viel Ballast) wie die anderen Programme und ist auch auf dem Touchscreen gut benutzbar.

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