DEVONthink 2.7.1und DEVONthink to go 1.4 sind da

Heute wurde DEVONthink 2.7.1 released. Im Wesentlichen werden die beiden Probleme behoben, die mit Version 2.7 aufgetreten sind.

DEVONthink to go hat auch noch einmal ein Update auf Version 1.4 bekommen, bevor dann hoffentlich Version 2 kommen wird. Laut dem Blog von DEVONtechnologies gibt es in Version 1.4 noch einen Fehler. Dessen Behebung ist gerade in Arbeit – also vielleicht mit dem Update noch etwas warten.

Meine Top Apps 2013 für Mac OS X und iOS

Vor gut einem Jahr hatte ich das letzte Mal die Liste meiner meistgenutzten Apps hier vorgestellt. Im Laufe dieses Jahres ergaben sich nur wenige Veränderungen.

DEVONthink und Things bilden nach wie vor das Rückgrat meiner Workflows, verstärkt durch Trello. Trello hat sich sehr schnell nahezu unentbehrlich gemacht.

Artikel für denkenswert schreibe ich inzwischen meistens direkt im Browser. Der WordPress Editor ist funktional und macht das Schreiben bequem. Für größere Artikel benutze ich aber immer noch Scrivener, ebenso für den Entwurf anderer umfangreicher Texte.

Da ich mich in letzter Zeit wieder etwas mehr mit wissenschaftlichen Themen beschäftige, die auch Mathematik benötigen, installierte ich vor einigen Monaten MacTeX. Auf der Liste ist es noch nicht, dafür nutze ich es noch nicht regelmäßig genug. Zu MacTeX werde ich wahrscheinlich bei Gelegenheit einen eigenen Artikel schreiben.

Drafts hat es dieses Jahr auf meine Liste geschafft; es ist schnell und praktisch. Ebenso Scapple. Dazu hatte ich ja bereits einige Artikel geschrieben.

Heraus gefallen ist nur Due. Ich hatte öfter Probleme mit der Zuverlässigkeit gehabt. Solange ich nur einen Timer brauche, reicht die iOS-Uhr.

Byword und Writeroom benutze ich immer noch beide gerne. Für Writeroom habe ich wohl einfach eine Schwäche 🙂

Und hier folgt schließlich die aktuelle Liste:

  • Mail (Mac OS X und iOS, sync via iCloud)
  • Safari (Mac OS X und iOS)
  • Kalender (Mac OS X und iOS, sync via iCloud)
  • Things (Mac OS X und iOS, sync via Things-Cloud)
  • DEVONthink (Mac OS X und iOS, sync nach iOS via Bonjour, sync zwischen Macs via direct link)
  • Trello (Web App, clients für iOS)
  • Scrivener (Mac OS X)
  • BywordWriteroom (Mac OS X und iOS, sync via iCloud bzw. Dropbox)
  • Drafts (iOS)
  • Circus Ponies Notebook  (Mac OS X und iOS, sync via Dropbox)
  • Numbers  (Mac OS X und iOS, sync via iCloud)
  • TextExpander  (Mac OS X und iOS, sync via iCloud)
  • Outbank  (Mac OS X und iOS)
  • Mindnode  (Mac OS X und iOS)
  • Scapple (MacOS X)
  • 1Password  (Mac OS X und iOS, sync via Dropbox)
  • DropboxiCloud, Photostream – Infrastruktur im Hintergrund, aber allgegenwärtig

Auch dieses Jahr habe ich speziellere Anwendungen wie Photoshop, Xcode und Eclipse aussen vor gelassen. 

So sieht jetzt das Dock meines iPad aus:

IMG_0048

Und zu guter Letzt: Mein Whiteboard ist auch eine große Hilfe. Es ist zwar keine App, aber wer wollte da kleinlich sein? 🙂

iOS 7 installiert

Gestern Abend habe ich endlich iOS 7 auf meinem iPhone 4s installiert. Die Installation lief problemlos nebenher. Eine halbe Stunde später war alles bereit.

Der erste Eindruck ist gut. Es hat sich einiges geändert: Icons und Schriften, aber auch Gesten. Das ist natürlich erst einmal gewöhnungsbedürftig. Für eine Wertung ist es aber noch zu früh.

Das erste Stolpern erlebte ich beim Löschen einer mail: rechts wischen geht nicht. Wischt man links, werden zwei Schaltflächen eingeblendet. Eine davon ist zum Löschen der mail, die andere öffnet ein Menü, das verschiedene Operationen auf der mail anbietet.

Auch die Liste der laufenden Apps hat sich geändert. Wie bisher gibt es am unteren Rand die Icons der laufenden Apps. Über jedem Icon ist jetzt aber eine Ansicht der App zu sehen. Zum Beenden muss diese Ansicht nach oben gewischt werden. Das ist ganz nett, ob es einen Nutzen hat? Mal sehen.

Der Kalender spricht mich allerdings überhaupt nicht an 😦 Die Optik ist blass, dünne Fonts, wenig Information (s. Bild). Das ist aus meiner Sicht nicht so gelungen. Ob Gewöhnung daran etwas ändern kann?

Auch die Foto-App wurde weitgehend überarbeitet. Bilder lassen sich zum Beispiel nach dem Aufnahmejahr gruppieren. Das Zuordnen von Bildern zu Alben wird auch angeboten. Damit muss ich mich aber noch mehr auseinandersetzen.

Alles in allem ist der erste Eindruck gut. Viele Änderungen werden sich erst im Lauf der Zeit erschließen; das ist normal.

Kalender

Kalender

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