Reflektionen

In letzter Zeit habe ich hier wenig geschrieben. Das ist einerseits natürlich schade, weil mich die Thematik interessiert und das Schreiben hier Spaß macht. Andererseits ist es ein gutes Zeichen, wenn ich mir das Thema dieses Blogs vor Augen führe: Produktivität.

Mein Arsenal an Werkzeugen ist inzwischen erfreulich stabil. ThingsDEVONthink und Trello setze ich täglich für meine Arbeit ein. Das funktioniert einfach problemlos und liefert damit wenig Stoff für dieses Blog.

Ähnliches gilt für eine Reihe von Methoden und Apps, die ich gar nicht mehr so recht wahrnehme, weil sie eben fast selbstverständlich sind.

Die Pomodoro-Methode verwende ich, wenn ich Schwierigkeiten habe, mich zu fokussieren. Papierdokumente archiviere ich mit dem schönen Verfahren nach Noguchi. Umfangreichere Texte schreibe ich gerne mit Scrivener, kleine mit Byword. Für das Brainstorming und um meine Gedanken zu strukturieren, nutze ich gerne MindNode und Scapple. Mit Drafts halte ich unterwegs Gedanken und Informationen fest.

Zu all diesen Themen habe ich hier ja bereits eine Reihe von Artikeln verfasst, während ich mich damit befasst habe, sie in meine Arbeitsabläufe zu integrieren.

Natürlich gibt es immer wieder neue Tools, die meine Neugierde wecken. Schließlich dreht sich die Welt weiter, Anforderungen ändern sich und neue Konzepte werden entwickelt. Deshalb wird es natürlich auch in Zukunft hier Artikel zum Thema geben.

2 Responses to Reflektionen

  1. Wolfgang sagt:

    Wie heisst es in der Werbung? Es gibt immer was zu tun🙂

    Liebe Grüsse,
    Wolfgang

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